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These past couple of days I noticed and recognized a few things:
- I miss writing in English, that's why I'm doing it now.
- I love being my twisted me. I love it. I am me and that's good and I won't change.
- Whatever happens is meant to be. It's my destiny. But in the end, it will be good. I will have a very happy life, I believe in that.
- I love dressing up and wearing little doll dresses.
- Music gives me strength. My music. And I'm never giving that up. For no one.
- I have my dreams and wishes which I want to come true. I'll keep on to them as long as I live. No compromises possible there.
- I'm still a summer girl. There's nothing better than sunny days, going for a swim, meeting people you love.
And finally:
- I'm not pink. People might call me Minnie as in Minnie Mouse but I'm not just or entirely pink. And if you think so, I'm sorry for you because you're mistaken.
Enoying this beautiful day of sunshine and more.
Spread the love for Team Summer
Becka
Dead End Avenue
Immer, wenn etwas zu Ende geht, erinnert man sich an den Anfang. Wenn eine Beziehung zerbricht, fragt man sich warum und denkt zurück an damals, als alles anfing, als man sich verliebte. Fällt eine Freundschaft in sich zusammen, fragt man sich, warum man damals überhaupt Freunde wurde. Am Ende eines Buches denkt man automatisch noch einmal über den Inhalt nach, über den Beginn der Geschichte. Und selbst eine Rakete, die ins All geschossen wird, kommt irgendwann auf die Erde zurück; dorthin, wo sie gestartet wurde.
Eine Autofahrt endet, ein Tag, eine Nacht. Die Schulzeit, ein Lied, ein Film im Kino. Es gibt einen Anfang und es gibt ein Ende. Nichts ist unendlich, nichts ist für immer. Das Leben nicht, ein Stück Tesa nicht und auch Gefühle verändern sind. Manchmal werden sie stärker, manchmal werden sie schwächer. Und manchmal enden sie einfach.
Es tut weh, an die guten Zeiten zu denken. Und es tut genau so weh, die kleinen Geschenke anzusehen, die ich bekam. Hab dich ganz doll lieb, für immer und ewig, steht dabei. Heute sind das hohle Worte; leer, ohne Bedeutung. Ich glaube daran, dass sie damals stimmten, dass sie ernst gemeint waren. Aber ich weiß, dass heute das Feuer erloschen und da nicht einmal mehr Rauch ist. Kalte Asche liegt vor mir, das Ende der Straße. Manchmal wünsche ich mir die alten Zeiten zurück, sehne mich nach der Vergangenheit. Dann wieder bin ich froh an dem, was ich gelernt habe. Jeden Tag lerne ich ein Stückchen mehr und irgendwann werde ich die Tatsache, dass manches schlicht endet, akzeptieren und komplett loslassen können. Es ist nicht leicht und es schmerzt, noch immer, aber in meinem Kopf weiß ich, dass es besser so ist. Und mein Herz wird es auch irgendwann begreifen.
Manche Dinge enden einfach.
Und oft ist es so, dass etwas Neues beginnt, wenn etwas Altes endet. Ein neuer Tag bricht an, ein neues Lied beginnt, ein neues Buch wird geschrieben, eine neue Geschichte erzählt. Es entstehen neue Freundschaften, neue Beziehungen, neue Momente, neue Glückserlebnisse.
Das, was neu und alt miteinander verbindet, ist die Erinnerung. Solange wir leben, solange erinnern wir uns. An das Gute, an das Schlechte, an das Schöne und an das Hässliche. An den Anfang und an das Ende.
Unzählige Gefühle suchen mich heim, wenn ich an das denke, was war. Wut, Schock, Trauer, Enttäuschung, aber am allermeisten überwiegt ein Gefühl. Der Verlust.
Ich denke an das, was war, was hätte sein können und was doch nie sein wird. Ich spiele das Was wäre, wenn-Spiel und tauche in meine Erinnerungen ein. Hin und wieder vermeide ich sie auch, weil ich nicht an das Vergangene denken will. Manchmal verliere ich, manchmal gewinne ich. In letzter Zeit bin ich öfter der Sieger und das ist gut. Ich blicke nach vorne, ich halte Ausschau nach dem, was kommt und lasse die Vergangenheit ruhen. Ich habe verstanden, dass ich manche Dinge einfach nicht ändern kann.
Ich habe mir erlaubt nach dem Ende an den Anfang zu denken. Ich habe getrauert, ich habe es zugelassen, dass mir etwas fehlte. Aber ich habe irgendwann aufgehört nach dem Fehler zu suchen. Ich habe die Abzweigung, an der wir falsch abgebogen sind, nicht gefunden. Vielleicht gibt es sie auch gar nicht. Vielleicht soll es einfach so sein, wie es im Moment ist.
Wir waren eine Schneeflocke, die nun geschmolzen ist. Wir hatten einen langen Winter, aber der Frühling hat uns getrennt. Nun sind wir zwei einzelne Wassertropfen, die Kräfte halten uns nicht mehr zusammen. Ich schwimme in einem Ozean, du in einem anderen Meer. Wir waren, jetzt sind wir du und ich.
Alte Dinge enden, neue Dinge beginnen.
Ich weiß nicht, was mir lieber ist, aber ich weiß, dass beides zum Leben dazu gehört und weder das Neue noch das Alte in einer Sackgasse enden.
Es geht immer irgendwie weiter.
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Hier bin ich.
Wieder.
Der zweite Anlauf für New Moon und ich hoffe, dieses Mal halte ich länger durch als die knapp 9 Monate letztes Mal.
Viel ist passiert seit damals, aber wenn ich mir meine Girl-Section durchlese, dann bin ich doch irgendwie immer noch diesselbe, nur 1.5 Jahre älter. Ich werde meinen tollen Host Franzi gleich mal bitte, da ein paar Aktualisierungen vorzunehmen. Meine Wunschliste sieht nun definitiv anders aus, denn so ziemlich jeder Wunsch auf der aktuellen wurde mittlerweile erfüllt. Ich habe einen Laptop, ich habe neulich erst 5 Paar Schuhe auf einmal gekauft und die Reise nach Irland fand statt und die nächste steht sogar schon in den Startlöchern. Außerdem befindet sich nicht nur die Twilight-DVD in meinem Besitz, sondern auch die von New Moon und nächsten Monat gucke ich mir schon Teil 3 der Reihe, Eclipse im Kino an. Ich freu mich jetzt schon tierisch drauf. Den Mantel hab ich nicht von H&M, sondern aus Irland mitgebracht. Er ist knallrot und ich liebe ihn abgöttisch! Seit ich meinen Nebenjob hab, kann ich mir alles kaufen, was ich will und hin und wieder aber nur manchmal übertreibe ich es damit, laut Mama, auch mal ein bisschen. Aber hey, ich bin jung und hab das Geld, wozu also knausrig sein?
Heute war ein Tag, an dem ich gerne auf Wolken gelaufen wäre, denn dann hätte ich die Sonne gesehen und gucken können, ob ich Flügel hab. Manchmal hätte ich gerne welche. Dann könnte ich wegfliegen, ganz weit und hoch hinaus, einfach dahin, wo es schön ist. Wo Zeit keine Rolle spielt, wo man keine Verpflichtungen hat, wo das Leben einfach ist. Dort hätte ich mir eine weiße Wolke gesucht und mich treiben lassen, wie in einem Schlauchboot auf einem See, wenn die Sonne scheint und man einfach rundum zufrieden ist. Leider hatte ich dieses Jahr noch keine Gelegenheit, schwimmen zu gehen oder mir eine Luftmatratze zu schnappen und genau das zu tun. Es gab zwar schon ein paar schöne Tage, aber das Wasser des Baggersees ist noch nicht warm genug. Ich hoffe, der Sommer schlägt bald mit voller Kraft zu und dann werde ich die Seele baumeln lassen und einfach gar nichts tun.
Im Moment gehöre ich eher zur Lesefraktion. Ich schreibe auch, das tue ich immer, an einer Handvoll wundervoller Geschichten, aber seit vier Wochen hänge ich ein wenig und um mir trotzdem meinen Input Wörter zuzuführen, kompensiere ich das mit lesen. Es gibt, auch jetzt noch, nichts Schöneres für mich, als in die Welt der Bücher einzutauchen, mich in Geschichten zu verlieren, die es so nur in meinem Kopf gibt, weil mein Kopfkino auf seine ganz eigene Art und Weise funktioniert.
Ich glaube, um mein Coming back ordentlich zu feiern, schließe ich mit 5 "Geheimnissen" von mir:
1.
Wenn ich ein neues Buch in die Hand nehme und zu lesen beginne, dann halte ich manchmal inne, starre auf die Seite und streiche mit den Fingern ganz vorsichtig über das weiche Papier. Zu wissen, dass ich die Erste bin, die diese Seite berührt, dass ich gleich etwas lesen werde, was ich zuvor noch nie gelesen habe, dass ich gleich Buchstabenzauber erleben werde, das macht mich glücklich. Und ganz manchmal, wenn ich es nicht aushalte, dann lese ich den letzten Satz des Buches im Voraus.
2.
Wenn ich schreibe, dann werden die Figuren in meinen Geschichten zu meinen besten Freunden. Es ist egal, ob ich dafür Namen von Stars und Sternchen verwende, oder ob ich mir neue Namen für sie ausdenke. Ich erschaffe sie in meinem Kopf, bekomme ein Bild von ihnen, male sie mir aus, fülle sie mit Leben. Ich kenne sie so gut, manchmal besser als mich selbst und wenn ich diese Figuren dann, wenn ich eine Geschichte beendet habe, gehen lassen muss, vermisse ich sie so sehr, dass in mir eine Leere entsteht, die wochenlang anhält. Als seien sie reale Freunde, die nun auf einer einsamen Insel ohne Telefon, Internetanschluss oder Briefpapier wohnen würden.
3.
Manchmal wünsche ich mir, in einer früheren Zeit gelebt zu haben. 1800, in Amerika, oder auch während der Weltkriege, vielleicht in der Hippie Zeit. Das klingt ganz schön verrückt, aber ich finde Geschichte irgendwie faszinierend. Sollte jemand die Zeitreisemaschine erfinden, bitte bei mir melden. Dann beame ich mich dahin, sehe mich um, und beame mich wieder zurück.
4.
Ich habe sieben volle Tagebücher. Meistens habe ich jedoch nur Belangloses hineingeschrieben. Die wirklich wichtigen, bewegenden, prägenden Dinge, gibt es nur in meinem Kopf.
5.
Ich glaube an das Schicksal, dass uns alles vorherbestimmt ist, was passiert und dass wir eigentlich keine Kontrolle über das haben, was uns geschieht. Der Weg ist das Ziel und der Weg eines jeden einzelnen von uns liegt vor uns, so, wie er sein soll. Wir können nur dem Pfad folgen, doch wohin er uns führt, das ist vorgegeben.
In diesem Sinne: wir sehen uns wieder hier, wenn es so sein soll.
Gute Nacht.
Becka